Kino der Steinzeit – Die Camera Obscura

Die Keltische Kamera – Camera Obscura

Megalithische Grabanlage in Newgrange Irland
Megalithische Grabanlage in Newgrange Irland

 

Zur Zeit sind meine Frau und ich auf Foto- und Zeichenreise in Irland.

Im Moment stehen wir vor Newgrange einer megalithischen Anlage im Boyne Valley.

Fast nur ein großer, flacher, mit Gras bewachsener Hügel.

Vor dem Eingang liegt ein großer Fels mit eingravierten Labyrintmuster.

Über den müssen die Besucher erst hinweg steigen, um in das Innere zu gelangen.

Rechts und links flankieren ihn zwei riesige Mauern aus weissem Quarzgestein.

Eine lange Schlange von Touristen steht am Eingang des engen, 22 Meter langen Ganges. Sie warten darauf, sich in die Enge zwängen zu dürfen.

Zwei Männer des Aufsichtspersonals achten darauf, dass sie sich nicht die Köpfe an dem niedrigen Sturz aus massivem Felsgestein den Kopf stossen.

Das Bauwerk wird auf ein Alter von über 5000 Jahre geschätzt und ist damit älter, als die Pyramiden in Ägypten.

Immer an der Wintersonnenwende fällt Sonnenlicht durch den Gang in die dahinter liegenden Kammern.

Zu welchem Zweck diente dieses riesige Gebäude?

Als Grabstätte, als Kultstätte für den keltischen Sonnenkult oder diente es sogar einem ganz anderen Zweck?

Vielleicht war es sogar eine prähistorische Camera Obscura?

Eine Art Steinzeitkino?

 

Wie funktioniert die Kamera Obscura?

Das Lochkamera-Prinzip
Das Lochkamera-Prinzip

 

Was ist eine Kamera Obscura und wie funktioniert sie?

Was man dazu Braucht:

Das Licht der Sonne beleuchtet eine Szene.

Erst einmal Licht und Schatten.
Ohne beides funktioniert das Ganze nicht.

Ein kleines Loch und

einen lichtdichten Raum oder Kasten.

Das Wort Camera Obscura kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie dunkler Raum

Die von der Szene reflektierten Lichtstrahlen fallen durch das Loch und treffen auf die Rückwand.

Auf der Rückwand wird ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild projiziert.

Das Bild ist nicht sehr hell und nur zu sehen, wenn der Raum gut abgedunkelt ist.

 

Grabanlage Newgrange – eine frühe Camera Obscura?

Newgrange Eingang
Eingang in das Ganggrab von Newgrange. Schön zu erkennen ist der gravierte Fels vor der Öffnung

 

Folgt man der Theorie von Archäologe Matt Gatton, handelt es ich bei den megalithischen Passage Tombs in Irland -zu Deutsch Ganggräbern – möglicher Weise um eine riesige Cameras Obscura, bzw um einen große Filmprojektor.

Die Ganggräber in Newgrange bestehen aus einem Hügel. Im Innern führt ein langer Gang in eine oder mehrere Kammern.

Am Tag der Sonnensonnenwende fällt das Licht der Sonne genau durch den Gang in das Innere der Kammer.

Der Gang übernahmen dabei die Rolle des Objektives und die Kammern am Ende des Ganges die des Kinosaals mit der Projektionsfläche.

Das Loch im Eingang konnte variiert bzw der Abstand zwischen Kammer und Eingang verändert werden.

Dazu wurden Tierhäute oder Holzwände verwendet.

So änderte sich die Schärfe der Projektion oder auch deren Ausschnitt.

Durch die Veränderung der Brennweite, haben die Menschen damals ganz nebenbei das Zoomobjektiv erfunden und wussten es nicht einmal.

Im Kinosaal sprich in den Kammern fanden ein- bis zwei- dutzend Menschen Platz.

 

Blockbusters der Vorzeit

Nutzen unsere Vorfahren diese Steinzeitkinos auch schon zur Unterhaltung?

Und welche Blockbuster zogen sie sich so rein?

Action? Komödie? Drama?

Auch dazu hat Gatton eine Antwort:

Auf dem Programm standen Science Fiction oder Dokumentationen.

Nein ganz im Ernst!

Diese Passage Tombs sind so ausgerichtet, dass entweder Gegenstände gezeigt werden, wie zum Beispiel Monolithen, die davor aufgestellt wurden

•oder aber Landschaften

•die Sonne

•oder Menschen.

Das legt nahe, dass diese frühen Kinovorstellungen teil religiöser Rituale waren.

Diese Menschen damals kannten die Gesetze der Physik noch nicht. Wohl aber ihre Wirkung.

Stellt Euch einmal vor, ihr befindet Euch in einer dunklen Höhle in der Erde. An dem Platz, an dem ihr die sterblichen Überreste Eurer Familie beerdigt habt.

Um Euch herum hört ihr den unheimlichen Singsang des Schamanen. Die Luft ist Rauch geschwängert und riecht nach verbrannten Kräutern.

Aus dem Fels heraus kommt Euch eine körperlose Gestalt entgegen. Welche Wirkung hätte diese Erscheinung wohl auf Euch?

 

Ägyptisches und griechisches Tempelkino

Von da an hinterliess die Camera Obscura Spuren in der ganzen Kulturgeschichte der Antike.

Wie?

Der ägyptische Totenkult hatte seinen Schwerpunkt auf dem Leben im Jenseits.

Überliefert wurde uns das mit den Auszügen aus den Unterweltsbüchern.
Viele Gräber sind mit Szenen daraus ausgeschmückt.

Sie zeigen die Reise des Sonnengottes Re durch die Unterwelt.

In Ihnen wird Beerdigung des Pharaos als eine Art solarbetriebene Wiederauferstehungsmaschinerie beschrieben.

Sie vereinigt die Seele des Pharaos mit dem Sonnengott.

Nach dem glauben der alten Ägypter hat der Verstorbene mehrere Seelen oder Aspekte einer Seele.

Das Ka, Ba und das Ach.

Für unsere Betrachtung ist nur das Ka von belang.

Als Symbol der Ka-Seele des Verstorbenen, wird eine entsprechende Statue beim Grab aufgestellt.

In der Zeit des Pyramidenbaus geschah das in einem Tempel neben der Pyramide.

Diese Statue wurde am Ende einer Halle platziert. Der Eingang führte in Richtung Osten.

So konnten die Strahlen der aufgehenden Sonne auf sie fallen.

Gleichzeitig reflektierte die Statue das Licht und ihr Bild wurde rückprojieziert.

Quasi von der Dunkelheit ins Licht. Symbolisch wurde so die Seele des Pharao mit der Sonne vereint.

 

Göttliches Theater – Das Mysterium von Eleusis

Athenetempel in Paestum
Athenetempel in Paestum

 

Auch die Griechen bedienten sich der Camera Obscura.

Im Staatskult der Athener: Beim Mysterium von Eleusis.

Grundlage dieses Mysteriums war die Entführung der Persephone durch Hades, den Gott der Untwerwelt.

Ihre Mutter Demeter, die Göttin des Lebens und der Fruchtbarkeit, machte sich auf die Suche nach ihrer Tochter.

So vernachlässigte sie ihre Pflichten. Es entstand der Sage nach der erste Winter.

Demeter gelang es schließlich, ihre Tochter aus der Unterwelt zu befreien und in das und in das Land der Lebenden zurück zu bringen.

Hades war es allerdings gelungen, Persephone zu überlisten und hatte ihr einen Granatapfel untergeschoben, von dem sie einige Samen gegessen hatte.

Persephone hätte aber in der Unterwelt nichts essen dürfen.

Deshalb muss sie jetzt den Drittel eines Jahres in der Unterwelt verbringen.

Aus diesem Grund wird es jedes Jahr Winter.

Neben Prozessionen und Feierlichkeiten, an denen alle Gläubigen teilnehmen durften, gab es auch Zeremonien, bei denen es den Auserwählten bei Todesstrafe verboten war über das Erlebte zu berichten.

Bekannt ist allerdings, dass es sich angeblich um eine leibhaftige Gotteserscheinung handeln sollte,

•dass eine Lichterscheinung gesehen wurde

•die Gläubigen befanden sich in Dunkelheit

•der Tempel bestand aus zwei Gebäuden. Ein größeres Äusseres und einem kleineren im Inneren.

•as Äussere konnte abgedunkelt werden, im Inneren brannte ein großes Feuer.

•das innere Gebäude durfte nur vom Oberpriester betreten werden

•es wurden lebensechte Frauenfiguren im Tempelbereich ausgegraben.

 

Das spricht alles für die Verwendung einer Camera Obscura:

Ein Dunkler Raum, ein Feuer und das Auffendinden von Götter-Puppen, das spricht stark für die Aufführung eines projizierten Theaters.

 

Archeo-Optics die Archeologie des Lichts

Aber vielleicht reicht der Gebrauch er Camera Obscura noch viel weiter zurück?

Dieser Zweig der Archeologie, für den es keine richtige deutsche Übersetzung gibt außer vielleicht die Archeologie des Lichts.

Licht besteht aus elektromagnetischen Wellen.
Im Bereich 380 – 750 Nanometer.
Sie breiten sich immer gradlinig aus.
In den Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett.

Die Archeologie beschäftigt sich in der Regel mit Gegenständen und Bauwerken.
Reste vergangener Zivilisationen.

Licht dagegen verflüchtigt sich in Bruchteilen von Sekunden. Es hinterlässt meist keine Spuren. Vom Sonnenbrand mal abgesehen.

Wie funktioniert also eine Archeologie, die sich mit dem Licht beschäftigt?

Archeo Optic untersucht die Bedeutung des Lichts im Zusammenhang mit Religionen und Ritualen.

Es gilt als erwiesen, dass frühhistorische Bauwerke nach der Himmelsrichtung und dach dem Lichteinfall der Sonne ausgerichtet wurden, wie zum Beispiel in Newgrange.

Der Archeologe Ronnie Scott beobachtete bei seinen Forschungen, das  sich die Sonnenscheibe an bestimmten Tagen z B Wintersonnenwende oder Sommersonnenwende im Innern der Kammer projiziert wird und  ihre Bewegung anhand der Projektion verfolgt werden kann.

Sind die Gräber eine frühe Form der Kamera Obscura? 

Genau betrachtet findet man das Prinzip der Lochkamera bereits schon viel früher. 
Lange vor der Entwicklung des Menschen.

Bei einem urzeitlichen Tintenfisch. 

 

Fossile Camera Obscura

Dem Nautilus. Genauer gesagt in dessen Auge.
Die Dinge, die das Tier sieht, werden auf dem Kopf stehend auf dessen Netzhaut abgebildet und vom Gehirn richtig herum dargestellt. 

Dasselbe Prinzip nach dem die Augen der meisten Tiere noch heute funktionieren.

 

Paleo-Kamera von Matt Gatton

Sie hatte ein leises Schnauben gehört. Ihr Mann neben ihr atmete in gleichmäßigen, langen Zügen aus und ein. Sie schlug sie die Augen auf und unterdrückte einen Schrei. Direkt vor ihren Augen an der Wand des Zeltes aus Tierhaut schwebte der Kopf eines Büffels. Er blickte sie aus seinen Schwarzen Augen eindringlich, bevor er sich wieder dem Grasen zuwandte.
Zaghaft Strecke sie ihre Hand aus, um das Tier zu berühren. Allerdings traf diese auf keinen Widerstand. Lediglich die glatte Fläche der Tierhäute.

Sie rüttelte an ihrem Mann. Die Herde war da. Zeit für die Jagd.

 

Die Fotografie – Älter als die Erfindung des Rades

Ich finde die Überlegung faszinierend, dass die technischen Grundlagen der Fotografie gleichzeitig zu den ältestenvon den Menschen benutzten Techniken zählen könnte. Fast so alt, wie der Gebrauch des Feuers und älter als die Metallverarbeitung.

Warum auch nicht? Schliesslich war Christoph Columbus auch nicht der erste Europäer, der Amerika entdeckt hat.

Warum sollten auch nicht die Steinzeitmenschen die Effekte der Camera Obscura entdeckt haben?

 

Die Höhlenmenschen – Entdecker der ersten Dunkelkammer

Projektion eines Mammuts im Urzeit-Zelt
Projektion eines Mammuts im Urzeit-Zelt

 

Es ist ein weit verbreitetes Klischee, dass die Steinzeitmenschen -bzw die Menschen im Paläolithikum – nur in Höhlen lebten. Sie waren Jäger und zogen deshalb mit den Herden, um sich mit Nahrung zu versorgen.

Um sich vor Wind und Wetter zu schützen, bauten sie Zelte und Hütten aus Ästen und Tierhäuten.
Etwa 400.000 Jahre alt waren die Spuren einer Hütte, die an der Cote d’Azure nachgewiesen wurden.

In den kargen Landschaften der Eiszeit wurde als Baumaterial auch Mammutknochen und Elfenbein verwendet.

Archeologe Matt Gatton verfolgt schon länger seine Theorie, dass die Behausungen der Ureinwohner auch als Camera Obscura fungiert hätten.

Er führte verschiedene Versuche mit Zeltkonstruktionen in den Vereinigten Staaten durch und entdeckte zum Beispiel beim Zelt von Gönnersdorf kleine Löcher in den Abdeckungen, die auf diese Verwendung hindeuten.

Wahrscheinlich kennt ihr alle die bekannten Höhlenmalereien aus Lascaux. 
Sie zeigen Tiere und Szenen aus dem Umfeld der Menschen, die die Bilder gemalt haben.
Auerochsen, Wiesente, Pferde, Einen Bär, eine Raubkatze und Jäger.

Die Umrisse in schwarz teilweise in braun bis ocker. Bis 5m hoch.

 

Wie kommt die Zeichnung in die Höhle?

Lascaux liegt im Südwesten Frankreichs. 
Über ihre Entdeckung gibt es so viele Geschichten, wie es Erzähler gibt. 

Vielleicht waren vier Jungs auf der Suche nach einem einem Geheimgang mit einem Schatz. Vielleicht wollten sie auch nur die kärgliche Speisekarte mit ein paar Rebhühnern oder Hasen aufbessern. Es war Kriegszeit. 1940. Frankreich war besetzt.
Die Knaben Marcel Ravidat, Jacques Marsal, Georges Agnel und Simon Coencas waren die Entdecker.

Ein Sturm hatte eine Pinie entwurzelt. An der Stelle an der der Baum stand, klaffte nun der Eingang zu der Höhle, die mal ein Publikumsmagnet werden sollte.

Ihre Malereien entstanden zwischen den Jahren 36.000 – 19.000 v. Chr.

Die weltweit ältesten Höhlenmalereien findet ihr übrigens in der nordpanischen Cueva de Castillo

Die dort gefunden Bilder wurde 40.000 Jahre vor Christus datiert.

Weshalb erzählen wir das Euch alles?

Viele Höhlenmalereien weisen die gleichen Verzerrungen auf, wie sie durch die Projektion durch eine Camera Obscura entstehen.

Deshalb ist Gatton der Ansicht, dass die Steinzeitkünstler die Projektionen in ihren Zelten abgezeichneten und dann anschliessend auf die Höhlenwände übertragen haben.

Nachdem die Verwendung der Camera Obscura in der Steinzeit eher in das Reich der Vermutung und Spekulationen gehört, gibt es schriftliche Belege aus dem 4. Jh. v.Chr.

 

Die Camera Obscura erobert die Welt – Entdeckung in China

Aus den Schriften des Mozi. Es lässt sich dabei nicht bestimmen, ob sich das Manuskript einer Person namens Mozi zugeordnet werden können, doch er gilt als Begründer der Philosophie des Moismus. 
Dennoch beschreibt der Autor das erste mal das Cameraprinzip. Er beschreibt das auf dem Kopf stehende Bild, das entsteht, wenn es in einen dunklen Raum projektiert wird. Moglicherweise hat er diese Entdeckung genutzt, und Bilder damit anzufertigen. Er nennt seine Entdeckung Sammelschüssel oder auch Schatzkästchen.

 

Die Camera Obscura und der Gelehrte

Erster Prominente in unserer Timeline der griechische Philosoph Aristoteles im 4. Jahrundert v. Chr.

Er galt Langezeit als Entdecker der Camera Obscura.

Allerdings beschäftigte er sich eher mit den physikalischen Grundlagen.

„Warum wird jemand, der durch ein Sieb, das Laubwerk einer Platane oder durch die verschränkten Finger zur Zeit einer Sonnenfinsternis zur Sonne blickt, den Sonnenglanz in der Form des nicht vollständigen Mondes wahrnehmen?“

Soll er gesagt haben, als er ein unter einem Baum sitzend eine Sonnenfinsternis beobachtet hatte. Dabei hatte er gesehen, dass die kleinen Lücken zwischen den Blättern ein spiegelverkehrtes Abbild der Sonnensichel auf den Boden projizierten.

„Und wieso, ist eine Projektion der Sonnenscheibe trotzdem rund auch wenn die Lichtstrahlen durch eine eckiges Siebgeflecht fällt?“

Er bemerkt, dass die Form des Projektionsloches keinen Einfluss auf die Projektion hat.

Seine Beobachtungen hält er in der ihm zugeschriebene Manuskriptesammlung: Problemata Physica fest.

Wie wir bereits gehört haben, beschäftigen sich die griechischen Religionsführer zu der Zeit eher mit der praktischen Nutzung der Camera Obscura.

 

Der Schwermütige Kaiser Han Wudi 

„Ich kann sie Dir zeigen großer Herrscher.” Kaiser Han Wudi war erfolgreich und wohlhabend. Er hatte hatte es geschafft sein Reich beträchtlich zu vergrößern. Der Einfluss Chinas unter seiner Herrschaft beträchtlich gewachsen. Er würde als mächtiger Kaiser der Han-Dynastie in die Geschichte eingehen. Das änderte aber nichts daran, dass abgrundtiefe Trauer ihn erfasst hatte.

Seine geliebte Li Furen war vor wenigen Tagen gestorben. Die Konkubine, die ihm seine Bürde so erleichtert hatte. Nie wieder würde er ihr liebliches Gesicht streicheln oder ihren Gedichten lauschen können.

Er hatte den Magier Shao Ong aus Chhi kommen lassen. Seine Minister hatten ihm erzählt, der Zauberer könne Tote wieder auferstehen lassen.

Der Kaiser wurde von ihm in einen dunklen Raum geführt und musste sich hinter einen Vorhang setzen. Einige Augenblicke später erschien ihm die bekannte Gestalt.

Sie trug ihr Lieblingskleid und ging durch den Raum. Der Kaiser war vor Freude ausser sich. Er versuchte Lady Li zu berühren.

„Geliebte sprich zu mir.” Rief er verzweifelt. Aber der Geist schien ihn nicht zu hören. Langsam verblasste das Bild.

Schliesslich verschwand es ganz. Seine Traurigkeit aber blieb.

Die Geschichte der Entwicklung der Optik in der chinesischen Geschichte ist nicht erforscht. Aber es liegt nahe, dass hier im ersten Jahrhundert vor Christus eine Kombination aus Camera Obscura in Verbindung mit ein paar Linsen im Spiel war. (Update)

 

Schluss Jetzt!

Noch sind wir nicht im Jahre Null angekommen haben aber bereits ein beachtliches Pensum Fotogeschichte hinter uns gebracht.

Ich hab Euch ja versprochen, unsere Podcasts in leicht verdaulichen Happen zu präsentieren.

Deshalb gibt es in zwei Wochen den zweiten Teil von unserer Geschichte der Camera Obscura.

Dann geht es weiter. Vom Jahr Null zur Erfindung der Fotografie vor ungefähr 200 Jahren

Die Shownotes zum Podcast findet ihr unter schoder-media.de/shownotes

Eure Fee und Christoph Schoder

 

Herzliches Dankeschön

Unserer spezieller Dank gilt www.failteireland.ie

Wir wurden von der National Tourism Development Authority bei unseren Recherchen tatkräftig unterstützt.

Kino der Steinzeit – Die Camera Obscura

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